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News

hfbern wehrt sich gegen Entlastungspaket

Im Entlastungspaket des Kantons Bern sind auch verschiedene Massnahmen enthalten, die ganz gezielt die Höhere Berufsbildung betreffen. So ist zwar der Bildungsbereich mit gesamthaft 30 Mio., die Höhere Berufsbildung dagegen nur mit rund 4 Mio. Franken jährlich vertreten, was auf den ersten Blick sehr ausgewogen erscheint. Allerdings ist der grösste «Brocken» beim Abbau im Bildungsbereich (rund 9 Mio. Finanzierung der Brückenangebote) nur eine Verlagerung der Kosten vom Kanton auf die Gemeinden, d.h. hat keine wirklichen Auswirkungen auf die gesamte Steuerbelastung. Nicht verlagert werden können jedoch die vorgeschlagenen Abbaumassnahmen bei den betroffenen Höheren Fachschulen Berner Bildungszentrum Pflege, Hotelfachschule Thun, Höhere Fachschule Holz Biel und Gartenbauschule Oeschberg. Dort müssten ganze Klassen bzw. Angebote gestrichen werden, was ein schmerzhafter Einschnitt für gut nachgefragte und qualitativ hochstehende Bildungsangebote bedeuten würden. Die hfbern wünscht sich daher ein klares Zeichen des Grossen Rates (im Rahmen der entsprechenden Beratungen in der Novembersession) für die Höhere Berufsbildung.
Wir rufen deshalb alle Grossrätinnen und Grossräte auf, alle spezifischen Abbauschritte bei der Höheren Berufsbildung zurückzuweisen. Die Höhere Berufsbildung ist nämlich ein Eckpfeiler des Bernischen (und Schweizerischen) Bildungssystems, den es für die Zukunft zu stärken und keineswegs zu schwächen gilt!